Rallye Dakar: Todesfall überschattet den Tagesabschnitt

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    • Rallye Dakar: Todesfall überschattet den Tagesabschnitt

      Den fünften Tagesabschnitt der Rallye Dakar über 763 Kilometer von Neuquen nach San Rafael gewann der Südafrikaner Giniel de Villiers mit seinem deutschen Beifahrer Dirk von Zitzewitz. In der Gesamtwertung übernahm Auftaktsieger Nasser Al-Attiyah (Katar) die Führung. Das sportliche Geschehen bei der Premiere in Südamerika wurde von der Nachricht des Todes von Pascal Terry überschattet.

      Der französische Motorradfahrer wurde am Mittwochmorgen (MEZ) tot aufgefunden. Der 49 Jahre alte Yamaha-Pilot war seit Sonntag nach der zweiten Etappe von Santa de la Pampa nach Puerto Madryn von den Dakar-Organisatoren vermisst worden. Terry starb ersten Diagnosen zufolge an einem Herzinfarkt.

      Den fünften Tagesabschnitt sicherte sich der Südafrikaner Giniel de Villiers zusammen mit seinem Beifahrer Dirk von Zitzewitz. Lange Zeit lag sein VW-Teamkollege Dieter Depping mit seinem Beifahrer Timo Gottschalk in Führung, doch Villiers zog noch vorbei.

      Mark Miller (USA) steuerte einen weiteren VW auf den sechsten Rang. Nicht so gut lief es dagegen für Carlos Sainz. Der Spanier beging einen Fahrfehler, büßte auf den Tagessieger 15:42 Minuten ein und kam nur auf Rang zehn.

      Sainz musste auch die Führung im Gesamtklassement abgeben. Hier liegt nun wieder Nasser Al Attiyah (BMW) aus Katar vorne. Sainz rutschte 6:33 Minuten zurück auf Rang drei ab.

      In der Motorrad-Wertung blieb der spanische KTM-Werkspilot Marc Coma vorne. Wegen eines Reifenschadens verlor Coma 15:45 Minuten auf die erste Dakar-Bestzeit seines Verfolgers Jonah Street (USA), der auf seiner privaten KTM seinen Rückstand von 42:57 auf 27:12 Minuten reduzierte. Mit einem Rückstand von 39:09 Minuten blieb der Franzose David Fretigne mit seiner Yamaha Dritter.

      Quelle: Kicker.de
    • Herzinfarkt steht ja nicht in unmittelbaren Zusammenhang mit der Rallye.
      Aber es ist nun mal hart in der Wüste , dessen sollte man sich im Vorfeld bewußt sein.
      Trotzdem tragisch.
      Harley-Davidson fahren - mehr als ein Hobby!

      Harley - Davidson .....alles andere ist Kinderteller. :111:
    • mit "Sport" hat das ja weniger zu tun, wenn die Todesanzeigen das Tagesgeschehen dominieren.

      Wer richtig Knete hat, die perfekte Ausrüstung hat, wird gewinnen und wer Glück hat kommt auch noch lebend an. . . .

      So macht Sport nach meinem Verständnis keinen Spaß. ~1~2~5~
    • Die Tagesetappen sind leider viel zu lang, damit man am Fernsehn viel von so einer Etappe mitbekommt und die zusammenfassung ist für Menchen mit einen Job auch zu spät bei Eurosport zu sehen.
      Man müsste auch eine Streckenführung haben, wo man mehr sehen kann aber nicht wie in der Formel 1 auf so enge Stecken und in so kurzen Runden. Da schau ich mir gerne die 24h Rennen an, wo auch viele Klassen starten können und dadurch alle mehr überholen können und auch müssen.

      Ein fröhliches Moin moin aus Monheim & viele Grüße von Heinz