Angepinnt WBT Dolomiten Tour 2006

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    • WBT Dolomiten Tour 2006 Teil 1.

      WESTBIKERS-TOURER DOLOMITEN TOUR 2006



      Tag 1.
      Der Zuch kütt - 80km
      Die Fahrt nach Dortmund verlief ohne besondere Vorkommnisse. Micha hat uns gekonnt am großen Stau vorbei geführt. Das Schwierige war dann, an kaltes Bier zu kommen, was uns nach einer kleinen Kletterpartie am Bahnhof in Dortmund dann aber doch noch gelungen ist. Gespannfahrer trinken ja nur warmes Bier! Wie die Penner mit der Flasche in der Hand quer über den Bahnhof bis ans richtige Gleis … dann gings los. Bis nach Düsseldorf, wo eine nicht enden wollende Schlange Motorradfahrer auf Ihre Verladung warteten (jetzt noch??). Die Dortmunder haben’s drauf, kann man da nur sagen.

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      Tag 2.
      Bootsfahrt am Großglockner - 420km
      Ankunft in München mit Verspätung (danke Düsseldorf). Über Zell am See ging es nach Fusch, wo wir Markus eingesammelt haben, der sich die lange Wartezeit am Fuße des Großglockners vertrieb. Interessantes gab es bei der Trecker-WM zu sehen – nur blieb einem hier und da die Luft weg (müssen Trecker zur ASU?). An der Edelweiß-Spitze kochte dann Gerds Gespann das erste Mal. Staller Sattel … weiter über das gern gefahrene Würzjoch nach Antermoia. Der höchste Punkt war 2575m. Ab in die Garage, unter die Dusche und dann ran ans Lecker-4-Gänge-Menü!! Satt und zufrieden ging es nach diesem schönen Tag in die weichen Daunenbetten.



      Tag 3.
      Warmduscher Tour - 220km
      Langschläger-Frühstuck um 9:00 Uhr (das sollte der einzige Tag bleiben, an dem wir länger schlafen konnten). Um 10 Uhr ging es los. Über den Ritter, durchs Sahntal, übers Penser Joch und wieder zurück über das immer wieder gern gefahrene Würzjoch. Vor dem Essen haben Anja, MiRü und ich mit unserem Sauna-Aufguss-Meister Markus eine Runde relaxed. Gerd findet Sauna doof, weil man da so Schwitzen muss. Stimmt, dass ist wirklich völlig überflüssig und wird in den meisten Fällen sowieso vollkommen überbewertet. Ja ne, is klar. Nicht nur die Muskeln können ermüden, auch der Geschmackssinn einzelner Personen - dessen Namen nicht genannt werden dürfen – leidet zu späterer Stunde erheblich.
      Am Abend wollte MiRü der Anja eine Birne für einen Apfel verkaufen! Hat aber nicht funktioniert!! Die Chefin hat der Anja dann Recht gegeben – aber hier meine Frage: „Darf man Frauen glauben?“. Das Essen war wieder mal klasse! Der höchste Punkt war 2300m.



      Tag 4.
      Die Mienen-Tunnel-Tour - 400km
      Um 8 Uhr wurde gefrühstückt und dann ging es los. Am Lago di Sauris vorbei bis zu unserm Lieblings-Pass: Passo Giau. 30 Tornanti rauf und 30 Tornanti wieder runter mit einer traumhaften Ausicht. Man glaubt es kaum … das wahre Biker-Paradies. Wo gibt’s schon so was? 30 Tornanti hintereinander. Aber … es sollte noch besser kommen. Später mehr dazu. Tja, und dann ist es passiert. Markus hat in einem unbeobachteten Augenblick mit einer Südtiroler Biene geliebäugelt. Leider stand sie nicht auf Deutsche Männer und hat dem lieben Markus mit einem Stich eine Abfuhr erteilt. Noch war alles halb so schlimm … bis zum nächsten Morgen.
      Die Tour ging weiter. Micha führte uns über abgelegene Wege, über Staumauern in uralte Tunnel, in denen man sich nur noch aufs Ende freute – Lieber Gott lass diese Mauern halten und verschone uns vor Gegenverkehr. Für diese abenteuerlichen, vorchristlichen Wege und Tunnel bekam MiRü von Gerd den „Schmuggel-Michi“-Titel verliehen. Treffender hätte man es nicht sagen können. Supersportler hätten hier wohl freiwillig den Rückweg angetreten.
      Doch es sollte sich herausstellen, dass dieser Tunnel vollkommen harmlos war. Es geht viel schlimmer. Nach endlos langem Bergauffahren mit einer gefühlten Steigung von 50 % und einer ca. 1,8 m breiten Straße streikte Gerds Gespann zum 2. Mal. Zwangspause wegen Überhitzung. Nach einer kurzen Pause gings weiter. Über Tannengrün und versteckte Waldfeen hinweg, weiter in den Tunnel des Grauens. Dunkel, nass, lehmig, vom Regen ausgewaschen, holprig, mit Wackersteinen, eng … Muss ich noch etwas sagen? Kaum drin, stand man im Dunkeln. Alles Licht verschwand um einen herum und nur noch die Geschwindigkeit hielt die Bikes aufrecht. Der Tanz mit den Kühen und dem Kalb ging los. Am Ende des ersten Tunnels und mit Blick auf einen Weiteren ist Anja nach der anstrengenden und anspruchsvollen Bergauffahrt nun doch mal an ihre Grenzen gestoßen. Zu viel war wohl zuviel. Abgestellt, stehen gelassen und verweigert. Micha hat sich dann um sein Schwesterchen gekümmert und die Kuh durch die noch folgenden 2 weiteren Tunnel gefahren. Das war die ungeschlagene Krönung, sollte man aber mal gesehen oder befahren haben. Der Tag war hart! No risk - no fun! Reine Fahrzeit 7:27 Stunden, 397 km. Der höchste Punkt war 2497m.


      Der easy Tunnel! ca. 500m


      Der Anjas - Horror Tunnel! ca. 200m

      Tag 5.
      Die 3 Zinnen Tour - 300km
      Der Morgenschreck. Der Bienenstich zeigte bei Markus Wirkung und ließ sein Auge extrem anschwellen. Selbst bestes Fenistil zeigte keine Wirkung. Und … wer den Schaden hat … Anja gab Markus den liebevollen Namen „Mad-Eye-Markus“. Zeitig ging es los in Richtung Bozen. Gerd brauchte nach Mittelstegriss aufgrund von regionalem Überdruck ein neue Buxe und ich brauchte dringend neues Gummi. Bei Hein Gericke hatte Gerd dann die Auswahl, doch leider war nichts Passendes dabei. Alles nur für kleine schlanke Italiener! ;) Mein Reifen wurde zügig und günstig bei Suzuki gewechselt. Da ich ja direkt einen aus Deutschland mitgebracht hatte, war alles kein Problem.
      Weiter durchs Eggental, über den Karrenpass, zum Podoi, der den Passo Giau in seiner Anzahl der aufeinander folgenden Kehren noch schlagen sollte!!! 33 Tornati am Stück – der helle Wahnsinn. Weiter gings zu den 3 Zinnen – wovon wir eigentlich nur 2 ganz genau gesehen haben. Die 3. suchen wir noch.
      In unserer Pension gab es noch eine andere Gruppe (die uns durch ihr unsoziales Parkverhalten aufgefallen ist) und die waren leider immer vor uns in der Garage, da ihre Touren wohl etwas kürzer waren. An diesem Tag waren wir wohl noch zügiger unterwegs und haben die Truppe kurz vor der Unterkunft angetroffen. Um es kurz zu machen, wir haben das „Rennen nach Kurven“ gewonnen und danach wurden wir nicht mehr so freundlich begrüßt, wenn wir zum Abendessen gegangen sind! Egal Hauptsache wir hatten die besten Parkplätze! Der höchste Punkt war 2560m.



      ENDE von Teil 1.

      Fortsetung folgt........

      Dieser Beitrag wurde bereits 5 mal editiert, zuletzt von Cappu ()

    • WBT Dolomiten Tour 2006



      Tag 6.
      „Unterwegs auf alten Straßen“ oder „Gerd, auf der Suche nach dem Elektrowurm“ – 185km
      Was soll ich sagen … im Alter lässt alles etwas nach. Man wird gemütlicher, hat nicht mehr so die Ausdauer und das Durchhaltevermögen und … die Lust, ja die Lust schwindet dahin. Da der Tourälteste an diesem Tag mal Pause von den Jungspunden brauchte, machten wir uns alleine auf den Weg. MiRü – wie immer voran – gab ein paar Koordinaten in sein Immer-schöne-Wege-find-Garmin ein und es ging los. Vorbei an schönen Städten über Wiesen und Felder durch Täler und über Berge. Mal dahingleiten, sogar eine Pause zum Souvenir kaufen war drin und die Pausen waren an diesem Tag irgendwie länger als sonst. Am Passo Giau führte uns ein kleiner Schlenker von MiRü auf die alte Passstraße. Unbefestigt schlengelte sie sich durch die Landschaft. Zeit zum Fotos machen (einige von den Schönsten) und zum kurzen Sonnenbad und Nickerchen auf der Wiese. Entspannt ging’s wieder zur Pension – wir wollten ihn ja nicht zu lange alleine lassen, den armen Gerd. Zur Belohnung gab’s für die Bikes ein kleines Bad in der Garage – das sie nach der Tunneltour wirklich nötig hatten.
      Der höchste Punkt an diesem Tag war 2250m.



      Tag 7.
      Bring Mich Werkstatt – 390km
      Da die Elektrik (Blinker, Licht, Anlasser) von Gerds Gespann nun ganz ihren Geist aufgegeben hatte, blieb nichts anderes übrig, als die Hilfe einer kompetenten Fachwerkstatt (kurz BMW-Händler) in Anspruch zu nehmen. Mit sauberen Mopeds ging es nach Brixen. Hier hatte man Gerd für diesen Tag ein Leih-Motorrad versprochen, dass jedoch leider nicht da war. Also auch diesen Tag mit kaputter Elektrik gefahren – wenn man will, geht’s auch. Da die Zeit drängte und die Strecke lang war ging’s über die Autobahn direkt nach Trento. Von hier aus war es nur einen Katzensprung zum Manghen-Pass. Der stand noch auf Michas Liste. Unterweg sorgte dann eine kleine Unachtsamkeit (Uwe?) bei mir für Adrenalin. Beim Tanken war es immer so praktisch, meinen Tankrucksack bei Anja auf die Gepäckablage zu legen. Tja, und diesmal fuhr er dann komischer Weise nach dem Tanken weit vor mir den Berg hoch – geradewegs auf eine Kurve zu. Komisch. Panik stieg auf – all mein Hab und Gut sah ich schon im Wald liegen. Sämtliche Schalter und Hebel am Moped unkontrolliert in Bewegung gesetzt um dieses Weib da vorne zum Anhalten zu bewegen. Ich wollte ihn wieder haben, meinen Tankrucksack!!!! Zum Glück ist alles gut gegangen. Mein Gesicht hätte ich nur zu gerne selbst gesehen.
      War eine schöne Tour. Abends haben wir Gerd´s Gespann dann wieder zu BMW nach Brixen gebracht, wo am nächsten Tag sein Anlasser ausgetauscht werden sollte. Als Ersatz bekam er dann eine R1150R. Was soll ich sagen? So schmerzfrei wie er auf drei Rädern unterwegs war ging es auch auf zwei Räder ab! Nur wollten die zwei Räder nicht so wie Gerd wollte! Ich sag nur Kamikaze-Gerd!! Zum Glück hatten wir wenig Verkehr und das Geradeausblockierbremsen in der Kehre ging glimpflich aus!! Adrenalin pur – nur vom Zusehen. Der Kerl ist des Wahnsinns.
      Der höchste Punkt war 2047m.



      Tag 8.
      Fotos am See – 250km
      Mit Gerd auf zwei Rädern (heute etwas ziviler als den Tag zuvor) und mit etwas mehr Respekt ging es zum San Pellegrino. Micha, der Abenteurer, folgte den unbefestigten Weg zum See oben auf dem Pass und hupte uns dann zu sich hinunter. Dort am See machten wir eine erfrischende Pause und viele schöne Bilder. Über den Felidae gings wieder nach Brixen, wo Gerd sein heiß geliebtes Dreirad wieder in Empfang nahm. Gerd hat den Tag auf zwei Rädern gut überstanden. Das Erste was Gerd sagte, als er wieder auf seinem Gespann saß, war: „Endlich wieder Zuhause!“. Von hier aus ging’s mal andersrum über Lüsen übers immer wieder gern gefahrene Würzjoch weiter nach Antermoia. Eine interessante Strecke mit über 16 Holzbrücken (ich habe irgendwann aufgehört zu zählen). Schmale Straßen, am Fluss entlang. Super Micha und … DANKE, für die Abwechslung!! Der höchste Punkt war 1950m.




      ENDE von Teil 2.

      Fortsetung folgt........

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    • WBT Dolomiten Tour 2006 Teil 3.

      Tag 9.
      Abfahrt nach Hause – 400 km
      Ein letztes Mal Frühstücken bei Dorie. Den Luxus genießen von heißem, frischen Kaffee und Brötchen … wir wussten, dass das Frühstück im Autoreisezug nicht ganz so exklusiv ausfallen wird. Mit Wehmut, einem letzten Blick auf die morgendlich von der Sonne beschienenen rauen Zacken der Berge ging es über die Holzbrücken am Würzjoch wieder in Richtung München. Am Timmelsjoch gab es wie immer die Germknödel – unser kleines Ritual, auf das sich Anja immer besonders freut. In diesem Jahr fast ohne Schnee auf dem Berg, trotzdem pfiff ein kalter Wind. Bergab genoss Gerd die wunderschöne Landschaft dieses Passes und lies sich Zeit, um die letzten schönen Momente unserer Reise in sich aufzusaugen. Danach gings ziemlich ereignislos Richtung Landeck, wo Markus sich von uns trennen würde, um eine weitere Woche – wenn auch mit Sicherheit etwas entspannter – Urlaub zu verbringen. Auch wir sind beinahe kurz vor Landeck auf der mautpflichtigen Autobahn gelandet – wo dann auch kurz hinter der Auffahrt die Polizei stand zum abkassieren. Wir jedoch haben uns entschieden, verbotener Weise vor dem Tunnel kehrt zu machen und den Abkassierern die kalte Schulter zu zeigen. Nach dem Abschied von Markus gings nur noch zu viert weiter – irgendwie fehlte was. Nach einem kurzen Abstecher in die Pizzeria gings direkt zur Verladestation mit deutscher Gründlichkeit. Michael wartete auf dem Bahnsteig mitsamt allen Gepäckstücken, damit der Rest sich um Flüssignahrung kümmern konnte. Beraten von einem echten Münchner Bierexperten hatte man den richtigen Griff getan und nach dem langen Warten am Bahnhof rollte der Zug nach 22 Uhr endlich gegen Westen.





      Tag 10.
      Wieder Zuhause – 20km
      Die Bahnfahrt verlief ohne besondere Vorkommnisse und wir kamen pünktlich in Düsseldorf an. Von hier aus war es nur noch ein Katzensprung nach Hause. Ein Abschiedsfoto im Sonnenaufgang …





      E N D E

      Fazit:
      In 8 Tagen über 2.500 anspruchsvolle Kilometer in den Dolomiten zu fahren, ist schon sehr hart. Wenn man dann noch jemanden hat wie MiRü, der keine Gnade kennt, ist es vielleicht schon manchmal an der Grenze aber … im Nachhinein ist man glücklich, jeden einzelnen km gefahren zu sein, jeden Tunnel mitgenommen zu haben, auch wenn es noch so hart war. Wir sind jung und nehmen mit, was wir geboten bekommen!!

      Es gab Momente der Freude, der Anspannung, des Muts, der Kraftlosigkeit, der Ruhe, der Spannung, des Rauschs, des Wollens, der Entspannung, der unendlichen Weite, des Glücks … erlebt mit guten Freunden, Familie … einfach unvergesslich.

      Danke, an alle die dabei waren. Danke dafür, dass auch diese Woche ein unvergessliches Erlebnis bleibt. Danke für die Arbeit, die Micha sich gemacht hat. Danke für ALLES an ALLE.

      Alex & Anja :4555:

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    • Super Alex :010:

      Ein paar kleine Abweichungen aber schön.

      Am besten hat mir der regionale Überdruck gefallen :037: :037:

      Die Bilder sind viel zu groß, ich lade mit DSL 1000 schon ca 1,5 Minuten an dem Beitrag.
      Ich komm mir vor wie zu Modem Zeiten.

      Auf Teil 2 bin ich auch gespannt.

      Ach ja nur so ne kleine Frage am Rande, wann arbeitest du? :115:

      :018: :022: :018:

      Ein kluger Mensch muß nicht alle Fehler selber machen :056:
      und Regeln sind keine Lösung. :111:
    • Schön wenn es gefällt. :166: Ist ja eh nur ein kleiner Teil von Allem!

      Eh MiRü ich arbeite für die Westbikers-Tourer das recht mir schon!
      Und wenn es nicht zu 100% stimmt wo wir an den einzelnen Tagen zuerst waren dann weis das außer dir eh keiner mehr!

      Anja hat natürlich mitgeholfen das zu verfassen. :166:

      Also, das mit den Bildern dauert bei mir 5 Sekunden auf der Arbeit und 10 Sekunden Zuhause. Sollte es ein Problem sein kann ich es auch wieder ändern!
    • RE: WBT Dolomiten Tour 2006

      Was soll ich sagen … im Alter lässt alles etwas nach. Man wird gemütlicher, hat nicht mehr so die Ausdauer und das Durchhaltevermögen und … die Lust, ja die Lust schwindet dahin. Da der Tourälteste an diesem Tag mal Pause von den Jungspunden brauchte, machten wir uns alleine auf den Weg.




      :037: :037: ja nee is klar Jungspund :037: :037:


      nächstes Jahr sind die Voraussetzung für mich besser, dann kriegste was vom Alter und vom Durchhaltevermögen :037: :037: :037:



      wieder mal :D1: :D1: :D1: :D1: :D1: :D1: Applaus Applauss Applauss


      der ganze Bericht bekommt dann ein besonders schickes Plätzchen im Portal :010:


      Tofu aufm Grill,
      is wie Elektroauto mit Sportauspuff ............ :lula3:
    • :166: :166: Aber Anja ist auch mitten drin statt nur dabei!! :111:

      Was mich etwas ärgert ist das ich das nicht auch schon für Sardinien gemacht habe!! So eine tolle Tour und kein vernünftiger Bericht! Das passiert nie wieder!! Versprochen!!

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    • :D1: :D1: :D1:

      an Euch Beide

      & nun bin ich neugierig auf Teil 3

      :D1: :D1: :D1:


      Die Einbettung von Text und Bilder finde ich toll :010:

      Viele Grüße

      Sabine


      P.S.:
      Die kleineren Bilder sind auch für mein Rechnerschätzchen besser :111:

      Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, sich zu besinnen. (Mark Twain)
    • Hallo Alex,

      das machst du sehr gut - man merkt das es euch vorher und nachher viel Spaß macht. Auch gut: das nicht alles aufeinmal ins Netz geht , sondern das ganze als Serie verfasst - die Erwartungen/ Spannung auf die nächste Folge somit steigt.
      Gruß
      Q50
    • RE: WBT Dolomiten Tour 2006 Teil 3.

      Original von böhse
      [GLOW=crimson]Werden die vier jungen Helden und der alte Mann den Weg wieder nach Hause finden??[/GLOW]

      :301: Wie es weiter geht hier Teil 3. in den nächsten Tagen!!!



      ....wat is den nu mit teil 3 + schlusswort ??????????????????

      ( autsch da war schon wieder eine ssssssssssssssssssssssss glück gehabt)
      gruß markus