Iberia 2012

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  • Tourbericht Iberia 2012
    14.05. – 01.06.2012
    ca. 7.500km durch Europas Süden
    Motto „ WiFi muss mit“

    Senior und Senoritas auf dieser Tour: gloeckerl, Markus,alfxx,sprint-rs und ozboss
    Die Idee zu dieser Tour kam auf, als ich den Wunsch hatte einmal im Leben mit dem Motorrad nach Gibraltar zu fahren. Und wenn man schon mal da ist so kann man sich ja auch Portugal mal anschauen. Also ran an MapSource - und –a. 1,5 Jahre später war die Tour – so wie ich sie mir vorstellte – fertig geplant.
    Nun hieß es nur noch warten bis zum Starttermin – und die Vorfreude stieg und stieg.

    Den Reisebereicht als Download findet ihr am Ende des Berichtes


    Anreise
    14.05.
    Ziel: Roanne (Fr) ca. 800km

    Am frühen Morgen des 14.05. ging es los. Karl, Markus und Ich trafen und nahe Erftstadt.
    Gaby fuhr aus Bayern Richtung Roanne wo wir uns am Abend treffen wollten.

    Kalt war es und so waren wir froh als endlich in Frankreich die Sonne Ihre Kraft entfalten konnte.
    Zirka 100km vor Roanne verließen wir die Autobahn und führen über kleine Straßen dem Ziel entgegen.
    Und pünktlich gegen 17:00Uhr erreichten wir Roanne wo Gaby schon auf uns wartete.
    Bei Sehr gutem Essen ließen wir den Tag ausklingen und freuten uns drauf am nächsten Tag auch Ralf in Belver zu treffen.

    15.05.
    Ziel Bellver de Cerdanya (Sp) ca. 650km

    Da 650km vor uns lagen ging es relativ früh – gegen 08:30 Uhr los. Die ersten Kilometer durch die nördlichen Ausläufer des Zentralmassives um dann bei Clermont Ferrand auf die Autobahn zu fahren.



    Weiter Richtung Süden und ein kurzer Stopp am Viadukt de Millau

    Kurz vor Narbonne dann runter von der Autobahn. Hier merkten wir dann erstmals wie intensiv und stark der Wind wehte – aber bei Erreichen der Berge ließ dann auch dies nach.

    Weiter durch die Réserve Naturelle de Nohèdes



    Von dort aus noch 60km nach Belver wo Ralf schon auf uns wartete.
    Von nun an waren wir fünfe alle zusammen und die Tour konnte nun so richtig starten. Bei gutem Essen und viel Gequatsche ging der Tag zu Ende – und alle waren gespannt was die nächsten Wochen so bringen würden.

    Tour Iberia
    16.05
    Ziel: Ebro Delta ca. 370km

    Aufstehen gegen 07:00Uhr und rauf auf den Balkon zum Rauchen. Ich kam mir vor wie schockgefrostet. Man war das kalt. Ein Blick auf die Mopeds belegte dies, denn diese waren allesamt mit einer ca. 5mm starken Eisschicht überzogen. Na was solls erst mal ab zum Frühstück und die Sonne wird ihr Werk schon richten. Und so war es auch – beim Beladen waren die Mopeds schon gut „abgetaut“.


    Die Tour führte durch die Süd Pyrenäen und dem Cadí-Moixeró Natural Park. Beste Straßen und super Landschaft waren die Begleiter des Tages.

    Von dieser Gegend waren wir alles begeistert und ich bin mir sicher, dass ich dort nicht zum letzten Mal war.
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    Weiter durch den Parque Natural Montsant Richtung Ebro.
    Aufgrund eines Waldbrandes mussten wir kurz vor dem Ebro einen kleinen Schlenker fahren ums ans Ziel zu gelangen.
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    Ein schnuckiges Hotel 500m entfernt vom Mittelmeer direkt im Delta war die Belohnung am Ziel. Beschreibung: C:\Users\Oliver\Pictures\2012_Spanien\Web\SAM_0490f.jpg



    17.05.
    Ziel: Requena ca. 340km

    Es war bedeckt und leichter Nieselregen begrüßte den Tag.
    Na was solls. Bis zum Start ist es noch fast eine Stunde hin und da kann viel passieren. Also erstmal frühstücken und siehe da der Nieselregen war verschwunden.
    Frisch gestärkt konnte es also losgehen.
    Also rauf auf die Moped und raus aus dem Delta Richtung Parc Natural dels Ports. Von dort dann wieder nach Süden zum Parc naturel de la Sierra d'Espadan. Vorbei an riesigen Stauseen und atemberaubender Landschaft.
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    Über kleine Bergstraßen weiter dem Ziel entgegen.
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    Und so erreichten wir dann nach einem erlebnisreichen Tag unser Ziel – Requena ein wunderschönes Städtchen nahe Valencia.
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    18.05.
    Ziel: Murcia ca. 330km
    Der heutige Tag war geprägt von Natur- und Nationalparks.
    Wunderschöne Landschaften in einem atemberaubenden Land. So querten wir den Reserva Nacional de Caza Muela de Cortes, den Parc Natural del Carrascar de la Font Roja, die Sierra de Salinas und die Sierra del Carche sowie den Humedal del Ajuaque y Rambla Salada bevor wir Murcia erreichten.
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    Glücklich und zufrieden erkundeten wir nach der Ankunft die Stadt
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    19.05.
    Ziel: Lanjarón ca. 380km

    Heute sollte es endlich in die Sierra Nevade gehen. Nach erfolgreichem und vorteilhaften Check Out ging es bei morgendlichen 25°C weiter.
    Es war Samstag und so ist es dort wie fast überall – die Straßen sind voll von Radfahrern. Jedoch waren sie rücksichtsvoll und ließen uns ungehindert unsere Bahnen ziehen.
    Der erste Step führte in den Parque Regional de Sierra Espuña
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    Und von dort an dann weiter nach Andalusien in die Sierra Nevada.
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    20.05.
    Ziel: Ronda ca. 300km

    Weiter durch Andalusien war Ronda heute unser Ziel. Berühmt für seine Stierkampfarena und der Puente Nuevo waren wir auf die Stadt gespannt.
    So führte uns die Tour vorbei an dem Embalse de Benar, dem Embalse de los Bermejales und dem Embalse del Code de Guadelhorce nach Ronda.
    Auf den letzten 30km bekamen wir die einzige Dusche der ganzen Tour ab und kamen so pattelnaß und triefend in Ronda an.
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    Ein Hotel war schnell gefunden und so checkten wir dort für zwei Tage ein, da wir am Folgetag Gibraltar in aller Ruhe erkunden wollten. Nach einer warmen Dusche war die Regenfahrt vergessen und wir erkundeten die Stadt.
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    Sehr touristisch ausgelegt bekamen wir dort sogar Paella und so wurde auch dieses Muss abgehakt.

    21.05.
    Ruhetag Ziel: Gibraltar ca. 230km

    Vorweg gesagt – ein richtiger Ruhetag ist es natürlich nicht geworden.
    Morgens um 09:00 Uhr kurz nach dem Frühstück die Maschinen mal ohne Gepäck gestartet und ab Richtung Gibraltar. Das Wetter war bestens und so freuten wir uns auf diesen Tag.
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    An der Grenze war auch nichts los – und so waren wir nach 10min drüber.
    Irgendwie ist es schön ein irres Gefühl über die Landebahn des Flughafens zu fahren und auch mein Versuch mal kurz stehenzubleiben für ein Foto wurde von den Polizisten schnell beendet.
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    Also weiter zum Ende der Landspitze – zum Europapoint. Beschreibung: C:\Users\Oliver\Pictures\2012_Spanien\Web\SAM_0593.JPG
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    Und von hier hatte ich das erste mal in meinem Leben freien Blick auf Afrika
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    Markus wollte noch unbedingt ein paar Affen sehen – und die anderen auch – aber selbst bei kompletter Umrundung von Gibraltar war von den Tierchen nichts zu sehen.
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    Nach 2h Aufenthalt verließen wir also wieder Gibraltar und fuhren an der Mittelmeerküste Richtung San Luis de Sabinillas um dort am Strand mal eine kleine Mittagspause zu machen.
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    Frisch gestärkt ging es danach weiter Richtung Ronda.
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    Bei gutem Bier und lecker Essen ließen wir den Tag in Ronda ausklingen.
    22.05.
    Ziel: Armação de Pêra (PT) ca. 400km

    Heute sollte die Tour uns nach Portugal führen.
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    Aber um dahin zu kommen mussten wir durch Sevilla.
    Was für eine Stadt. Bei den ganzen ländlichen Gegenden die wir bisher durchfuhren war diese Großstadt schon recht anstrengend. Eine Alternative gab es jedoch nicht und so verbanden wir das Übel mit dem Schönen und machten Halt am Plaza de Espana
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    Bei der Weiterfahrt wurde die Gruppe durch wirre Handzeichen von Polizisten getrennt. Was tun. Hier halten ging gar nicht. Also auf Route einfach raus aus Sevilla und im nächsten Dorf angehalten. Nach kurzem Telefonat die Koordinaten durchgegeben und 30min später waren alle wieder beisammen.
    Irgendwo musste auch ein Volksfest sein, denn es waren hunderte an Traktoren mit geschmückten Anhängern unterwegs. Diese schienen auch die Vorfahrt gepachtet zu haben so dass wir gezwungen waren mit ein paar gekonnten Schlenkern diesen auszuweichen.
    Die letzten Meter in Spanien haben wir auf der Autobahn hinter uns gebracht und kamen dann bei immer noch bestem Wetter in Portugal an. Runter von der Bahn auf kleinen Straßen zum Albufeira da Barragem de Beliche
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    Von dort dann weiter zum Ziel Armação de Pêra.
    Man muss an dieser Stelle sagen das der Straßenzustand bedeutend schlechte wie in Spanien ist. Jedoch – soweit vorweggenommen – nördlich von Lissabon wird dieser wieder besser.
    In Armação de Pêra angekommen hatten wir vorher schon beschlossen in das Holiday Inn zu gehen – ein wenig teurer aber direkt am Strand – und das wollten wir.
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    23.05.
    Ziel: Lisboa ca. 390km

    Fahrerisch lagen heute keine großen Herausforderungen vor uns. Die Strecke war eher eben. Aber aufgrund der Hitze war es schon anstrengend. Jenseits der 30°C ist halt zum Fahren nicht so sehr geeignet.
    Aber es half ja eh alles nichts – denn nach Lissabon wollten wir alle.
    So ging es am Anfang erst einmal zum Ponta da Piedade – einem genialen Punkt am Atlantik
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    Von dort aus immer Richtung Norden. Damit auch ein wenig Abwechslung in den Touralltag kommt hatte ich für heute noch eine Fährfahrt von Troja nach Setubal geplant.
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    In Setubal fing dann auch schon der Großstadtverkehr an – und so schlugen wir uns von dort Richtung Coba da Roca durch – dem westlichsten
    Punkt Europas auf dem Festland.
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    Von hieraus zurück nach Lissabon und ein Hotel gesucht. Da wir am Vortag schon per App uns was ausgesucht hatten war die Suche eher leicht. So checkten wir ein – für 2 Tage nahe der Altstadt die fußläufig erreichbar war.
    Nachdem wir uns frisch gemacht hatten stand einer Erkundung nichts mehr im Wege. Ab in die Altstadt zum Essen.
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    24.05.
    Ruhetag Lisboa

    Ein richtiger Ruhetag lag vor uns – aber obwohl Ralf das im Nachhinein auch noch so sieht weiß ich nicht.
    Ein Tagesticket für die Öffentlichen gekauft und los ging die Erkundung. Einfach Atemberaubend – mehr muss man nicht sagen.
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    Wieder in der Altstadt ließen wir den Tag dort ausklingen.
    Lissabon ist eine Wucht – da werde ich nochmals hinfahren – einfach genial.


    25.05.
    Ziel: Seia ca. 370km

    Raus aus dem Großstadtdschungel – dauert ca. 1,5h.
    Aber dann lässt es sich wieder fahren – die Straßen sind wieder besser und je weiter man in die Berge kommt desto weniger wird auch der LKW Verkehr. Es lässt sich wunderbar im Hinterland von Portugal fahren.
    Ziel war Seia – gelegen am Rand des Serra da Estrela Natural Park – eine Gegend wie im Bilderbuch.
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    Im Hotel Eurosol dann eingecheckt und das Städtchen erkundet – aber wirklich interessant war sie nicht die kleine Stadt – aber für eine Nacht ist es absolut OK.

    26.05.
    Ziel: Puebla de Sanabria (SP) ca. 350km

    Die Berge haben uns wieder – und da macht das Fahren richtig Spaß. Aufgrund der Zeitverschiebung nach Spanien rein ist die Tour ein wenig kürzer ausgefallen – aber wir wollten ja entspannt genießen. Also früh’s weiter durch die Portugiesischen Berge weiter nach Norden. Die Farben der Landschaft sind zu dieser Zeit sehr intensiv und es mach Freude da zu cruisen.
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    Und so kamen wir der Spanischen Grenze immer näher
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    In Puebla de Sanabria kamen wir in einem Hostel unter – klein aber OK mit bestem Blick auf die Burg.
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    27.05.
    Ziel: Pola de Laviana ca. 350km
    2 Wochen sind wir nun schon on Tour und kein bisschen langweilig. Es gibt jeden Tag wechselnde Eindrücke von Natur und Landschaft. Und so soll es auch heute weitergehen.
    Wir befinden uns nun auf den Weg in die Picos – eine Gegend die ich 2007 schon mit dem Motorrad erkunden konnte – und freute mich riesig darauf.
    Da aber von Pause machen kein Vorwärtskommen garantiert ist machten wir uns direkt nach dem Frühstück auf den Weg.
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    Ohne irgendwelche Zwischenfälle wurde auch dieser Tag bestens absolviert und gegen 18:00 Uhr erreichten wir Pola de Laviana. Ein Örtchen bestehend aus geschätzten 10 Häusern und einem Hotel. Aber dies erwies sich als wahrer Glücksgriff.
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    29.05.
    Ziel: Miranda de Ebro ca. 400km

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    Einen ganzen Tag durch die Picos – da schlägt das Bikerherz höher. Landschaftlich fast nicht zu toppen und wenn man dann noch bei bestem Wetter unterwegs ist – so stellt man auch hier – wie auf der ganzen Tour – fest, dass Spanier richtig gute Straßen bauen können.
    Der Belag ist griffig und die Linienführung macht einfach nur Spaß – abseits der Nationalstraßen herrscht fast kein Verkehr, so dass man den Tag fast für sich alleine verbringen kann.
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    In Miranda angekommen mussten wir feststellen, dass dort gerade ein „Festival Locale“ war und somit jeder Einwohner dort mitmachte – inklusive aller Gastwirte.
    Einzig im Hotel war eine Bar die auch Essen anbot – jedoch erst ab 21:00Uhr. Da hängt dem normalen Mitteleuropäer schon mal der Magen durch bis das Essen endlich auf dem Tisch steht.


    30.05
    Ziel: Saint Lary Soulan (FR) ca. 450km

    Geplant war eigentlich nur eine Tour bis Ainsa – da es an dem Tag jedoch sehr gut lief entschieden wir uns spontan noch über die Grenze nach Frankreich zu fahren und dort was zu suchen – damit die Rückreiseetappen ein wenig verkürzt werden konnten.
    Was nicht fehlen durfte ist ein Stopp am Mirador de la Foz de Arbayún – eine Schlucht die nach den Picos daran erinnert wieder in den Pyrenäen angekommen zu sein.
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    Anschließend auf der A 1604 – bekannt vom Pyrenäen Aufenthalt 2008 – Richtung Ainsa.
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    Nun noch schnell durch den Tunnel de Bilsa nach Frankreich um eine Unterkunft zu finden.
    Gerade angekommen in Saint Lary Soulan begann es leicht zu Regnen – aber alles kein Problem denn unser Hotel hatten wir schon gefunden.

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    An diesem Abend gab es mal Pizza – und im Supermarkt hatten wir noch Bier und Chips gekauft, so dass auch dieser Abend bei guten Gesprächen beendet wurde.
    Am nächsten Tag war frühes Aufstehen angesagt denn wir wollten bis nach Beaune kommen.

    31.05
    Ziel: Beaune ca. 670km

    Ja nun war sie vorbei – unsere Iberia Rundtour. Von nun an ging es nur noch primär über Autobahn quer durch Frankreich durch um nach Hause zu kommen.
    Den letzten Halt zu fünfe machten wir Abends in Beaune gönnten uns ein relativ teures Hotel und gutes Essen. Es ist schon irgendwie traurig zu wissen das alles vorbei sein soll.
    Ach egal – diesen Abend haben wir noch – also los.
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    Wie immer auch am letzten Abend auf der Suche nach WiFi





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    Mit mehr oder weniger Erfolg. Irgendwer klaute dem anderen immer das Netz.

    01.06.
    Ziel: nach Hause

    Es kam wie es kommen musste. Die Tour war vorbei und so trennten sich nach fast 7.500km für die Ersten die Wege. Gaby musste nun mal wieder nach Bayern zurück und wir halt nach NRW. So wurde sich nach dem Frühstück herzlichst verabschiedet.
    Super tolle Kilometer lagen hinter uns und eine Zeit die ich nicht missen möchte. Eine Tour sie so verlaufen ist wie ich es mir vorstellte und geplant hatte.
    Ein einziges Mal konnte ich nicht mein gewünschtes Hotel nehmen da es ausgebucht war. Alles andere verlief wie am Schnürchen.
    Und diejenigen die jetzt Fragen – „Ja wie keine Vorkommnisse??“ die haben richtig gelesen. Kein Technikschaden nicht das geringste und auch sonst keine Situationen wo man durchschnaufen müsste. Einfach nur eine tolle Tour mit super tollen Mitfahrern.


    Download
    westbikers-tourer.de/2012_Iberia-Dateien/2012_Iberia.pdf




    Die Informationen wurden zusammengetragen und aufgeschrieben von Oli (ozboss). Die Informationen erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
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