mit Shell und Nick Sanders nach Marokko Teil 1

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  • Mit Shell und Nick Sanders nach Marokko

    Morgen ist es soweit, es geht los !
    Zusammen mit dem einen Gewinner der Shell Tankstellenpartner (3 waren beim Motocamp dabei) fahren wir mit einem Mietwagen nach Frankfurt, wo wir den Rest der Truppe um 11 Uhr treffen werden.

    Um 14 Uhr geht dann unser Kranich nach Malaga, wo wir gegen 17 Uhr landen werden.
    Danach geht es per Airport Bus nach Algeciras, wo wir in Hafennähe im Hotel Reina Christina übernachten.
    Dort werden wir dann auch unsere Motorräder übernehmen, die per Transporter runter gebracht wurden:
    Eine der 3 R1200GS ist für mich

    Am Freitag geht es dann mit der Fähre von Algeciras nach Ceuta (eine span. Exklave in Marokko) und kurz darauf über die Grenze nach Marokko (kann bis zu 2 Stunden dauern ).

    Nach ca. 280 km erreichen wir dann Volubilis, wo ein paar römische Ruinen für "Kultur" sorgen. Unsere Absteige erscheint dabei gar nicht einmal übel:

    Gut so, denn der nächste Tag hat es in sich !
    504 km die Tagesetappe inkl. Überqueren des Atlasgebirges, Pässe über 2200m sind dabei !
    Zielort ist die Sahara, der Ort Merzouga genauer.

    Dort übernachten wir in einem klassischen Guesthouse

    Tag 4 ist dann zum "Entspannen", sprich eine Kameltour in die Sahara nebst Übernachtung in einem Beduinenzelt

    Am 5. Tag geht es dann von Merzouga nach Zagora (400 km)
    Dann geht es über den berühmten Tiz n' Tikka Pass nach Marrakesh, macht mal eben 483 km.

    Tag 7 von Marrakesh nach Fez 440 km.

    Zuletzt geht es dann von Fez wieder nach Ceuta und mit der Fähre nach Algeciras,
    wo wir sicherlich das Ende der Tour

    Am 9. Tag ist dann nur die Heimreise auf dem Programm.
    Gegen 16:30 Uhr sollen wir wieder in Frankfurt landen.

    Soweit, so kurz.

    Tag 1:
    Ein Shell Partner aus Paderborn und ich sind mit dem Mietwagen nach Frankfurt gereist, wo wir uns um 11 Uhr zum Briefing trafen. Gegen 14 Uhr startete dann unsere Lufthansa Maschine nach Malaga. Bei der Landung in Malaga outeten dann sich tatsächlich einige wenige im Flieger als Touris', da sie meinten, dem Piloten zum Finden des Flughafen mit Beifall zu huldigen.
    Mit einem eigens gecharterten Reisebus "Motocamp 2010" ging es dann weiter nach Algeciras, was noch weiter westlich als Gibraltar liegt und kurz vor dem südlichsten Zipfel Europas (Tarifa).
    Im etwas überbewerteten 4 Sterne Hotel Reina Christina trafen wir dann Nick Sanders und seine Crew:
    - Caroline (Teamärztin und anderweitig Nick zu Diensten)
    - Willow (Nicks 13 jähriger Sohn - das erste Mal auf Tour)
    - Robin (Tourguide, der in Worms lebt)
    - Erik (Argentinier, der zukünftig für Nick Touren in Südamerika als Tourguide führen soll)
    - Jim (Fahrer des Service-Pickups und Mechaniker, na, ja zumindest theoretisch)
    Weiterhin gehörten zu unserer Crew:
    - Wolfgang (Hauptorgansitor) fuhr nur im Service-Pickup mit
    - Jana von der Marketing Agentur - sie hatte auch bei der Challenge bereits mitgemacht
    - Erik ein Kollege von ihr
    - Thorsten Journalist von der MOTORRAD
    - und Jimmy ein englischer Journalist (Zeitschrift BIKE ?) mit einer Super Tenere 1200

    Abends wurden dann auch noch die Motorräder zugeteilt und die Tankrucksäcke konnten bepackt werden.
    Ich hatte auf weiß gesetzt und gewonnen.
    Sprich, ich hatte mir zuvor bei Tante Louise noch eine weiß-schwarze Gepäcktasche gekauft - Bingo.

    Schnell noch das Navi montiert (danke Bernd für den Halter) und die Aufkleber auf die großen Motorräder verteilt:







    ja, da sah meine noch sauber und heile aus....

    Tag 2:
    Meine Regensachen hatte ich Hotel gelassen, da ich diese für Afrika (= Wüste = Sonne) für überflüssig hielt.
    Recht früh ging es dann durch den Hafen zur Fähre nach Ceuta (eine span. Exklave nordöstlich von Tanger).
    Nach ein paar km durch die Stadt gelangten wir zur Grenze...
    Tausende wuseln da um einen herum und wollen die Ausweise haben, wobei man die
    echten Grenzbeamten von den vielen Schleppern und Neppern nicht unterscheiden kann.
    Zu unserem Glück hatte Nick einen Fixer organisiert, der uns weiterhalf.
    Nach ewigen 2 Stunden wollten wir endlich los, da fiel einem Grenzbeamten
    unser Aufkleber von Marokko auf und er hat uns die Einreise verweigert !
    Nochmals nach langen Diskussionen haben wird dann die Aufkleber abgemacht, so dass wir endlich einreisen durften !
    Hintergrund: auf dem Aufkleber fehlte wohl die annektierte Westsahara...
    An der ersten Bank nach der Grenze machten wir dann Halt zum Gedlwechsel: für 200 € gab es 2207 Dirhan
    Mit einer Engelsgeduld wurde alle Daten aus unseren Pässen abgetippt und
    das Geld sorgfältigst abgezählt, muß ja alles seine Richtigkeit haben - nur dauert ewig !
    Nachdem alle Bremsen abgelegt waren ging es dann über eine neue mautpflichtige Autobahn stramm südwärts.
    Aber schon nach ca. 30 km war diese schon zu Ende.
    Dann ging es über Nationalstraßen weiter.
    Unsere erste Teepause haben wir dann schon direkt mit Einheimischen verbracht:








    Direkt neben der Teestube konnte man sich auch 'mal eben einen kiffen...


    Der frische Pfefferminztee mit Zucker ist übrigens gar nicht einmal so schlecht !

    Weiter ging es über südeuropäisch anmutende Straßen ins Landesinnere.
    An einer Tankstelle mit Grillstation machten wir dann MIttagspause und
    Nick organisierte uns Kotelets (eines der wenigen Gerichte). Ok, ein
    paar Fleischstücke an Knochen waren zwar sehr lecker, reichen aber einem
    Mitteleuropäer eher als Vorspeise.
    Auf der dortigen Toilette gab es den nächsten Kulturschock:
    Alte französische Plumpsklos mit einem Wasserhahn und einem kleinen Eimerchen.
    Kein Toilettenpapier, daher gilt die linke Hand als unrein...


    Mit etwas erhöhtem Reisespeed ging es dann weiter zu unserem Hotel bei
    Volubilis (nördlich von Meknes), einer alten Römersiedlung. Zu der sind
    wir dann schnell noch herüber und haben ein paar Fotos gemacht, bevor
    die Sonne unterging.








    Zurück im Hotel Volubilis Inn Badehose an und ab in den Pool - Brrr,
    gefühlte 3 cm, wie bekommen in Afrika das Wasser nur so kalt ???


    Abends habe ich mir wieder ein landestypischen Gericht bestellt: Tajine poulet, angeblich
    ein mit Gemüse dampfgegartes Hühnchen mit Zitronenscheiben. Na,ja, jetzt
    weiß ich wenigstens, warum in Afrika so viele Menschen hungern ! Neben
    dem viertel Huhn, waren 6 Oliven und 3 Fitzelchen Zitrone darin und dass
    für stramme 7 Euro !
    Das Bier kostete pro 0,33l auch 'mal eben 4,50 € !


    Tipp:
    Wer in Marokko günstig essen gehen möchte, der fährt dahin wo die
    Einheimischen essen und macht zuvor den Preis aus. "Bessere" Hotels
    benötigt man lediglich für die Toiletten (im westlichen Stil) und für
    das Bier.

    Tag 3:

    Über den Atlas oder auch mit Heizgriffen in die Wüste


    Die Tagestour führt uns von Volubilis über Meknes, Azrou (Teepause), Midelt,
    Erfoud ("Erfurt") nach Merzouga an den Rand des Erg Chebbi, wo die
    Sanddünen bis zu 270m hoch sind


    Regen ! Merde - und für den Tag waren 500km über den Atlas angesagt...
    Wie gesagt waren meine Regensachen im Hotel in Algeciras geblieben, IDI.
    Also mußten meine neuen Polo High-End Klamotten zeigen, ob sie auch das halten, was sie versprechen.
    Anfangs noch im T-Shirt, ab der Teepause in Azrou mit einer Softshell-Jacke
    darüber kam bei durchnäßter Oberbekleidung und 5° Außentemperatur kein
    Wohlfühlfeeling auf. Heizgriffe auf Stufe 2 war da schon nötig. Die
    Heizgriffe blieben wirklich bis in die Wüste an !!!
    Übrigens lästert jetzt keiner der Renn-und Sportfahrer mehr über Heizgriffe



    Anfangs des Gebirges gabe es noch einen Stopp am einzigen Punkt der Welt, wo noch sog. Berberaffen leben


    Wetterbedingt galt aber im weiteren Verlauf unsere ganze Aufmerksamkeit der Fahrbahn
    und den geringen/geringsten Reibwerten ab und zu unterbrochen von
    überfluteten Straßen und Hoffnung, dass unter dem Wasser nicht noch ein
    Riesenloch lauert.


    Manchmal sah die Fahrbahn so unfahrbar aus,
    dass wir lieber mit 160 km/h über den geschotterten Seitenstreifen,
    statt auf der regulären Fahrbahn fuhren.

    Kurz vor den letzten Ausläufern des Atlas zeigte das Thermometer kurz
    18°C, was aber nur bis in die nächste Schlucht hielt, dann war wieder
    Regen angesagt.





    Bedingt durch das relativ (!) verhaltene Tempo sind wir die letzten 40-50 km im Dunkeln gefahren.
    Moppedfahrer scheinen Licht für absolut überflüssig oder uncool zu finden, denn sie
    huschten nur als schwarze Schatten durch die Nacht. Die Fußgänger
    hielten sich außerhalb der Städte gottseidank nur auf dem Seitenstreifen auf.
    Inshallah - so Gott will
    Wenn Gott will, dass ich heile ankomme, dann brauche ich auch kein Licht !
    Er wollte, dass wir heile ankamen und wir hatten außer Unterkühlung nichts zu beklagen.


    Die letzten km durch die Wüste erinnerten mich an Lucky Luke's
    Teeren&Federn. Mit unseren nassen Klamotten und Motorrädern fuhren
    wir in leichter Schräglage durch die Ausläufer der Sahara und jeder
    entgegenkommenden LKW puderte uns mit einer Ladung Sand ab !

    Schließlich bogen wir mitten im Nichts an ein paar selbstgemalten Schildern auf
    eine Schotterpiste nach links ab und erreichten das auf den ersten Blick
    verschlafene Wüstennest Merzouga.
    Im dortigen Guesthouse bot man uns Stellplätze unter einem Wellblechdach an,
    was aber einfach gesagt als getan war, denn dort war der Sand trocken und
    man mußte die ASC deaktivieren, um überhaupt vorwärts zu kommen.





    Innen erwartete uns dann das geilste, was wir uns vorstellen konnten. Nein
    keine Bauchtänzerin, sondern ein beheizter offenener Kamin und heißer
    Minztee
    Bier gab es hier keins

    Nachdem wieder ein bißchen Leben in den Körper einzog, sind wir aufs Zimmer.
    Wir hatten ein sehr großes 3 Bett-Zimmer. Das offene "Badezimmer" hatte 2
    mit Vorhängen bestückte Nischen für Dusche und Toilette...



    Beim Abendessen wurde zum ersten Mal sehr großen Wert darauf gelegt, dass alle satt wurden, denn es wurde immer nachgelegt !







    Nach dem Essen gab es einheimische Folkore, in die wir dann auch noch einbezogen wurden

    Tag 4:
    Dies war unser "Day off".


    Das Öffnen des Fensters am Morgen zeigte leider wieder ein Tröpfeln und bedeckten Himmel.
    Hey, ich hatte
    mir die Wüste anders vorgestellt !!!





    Am Vormittag gabe es eine optionale Jeep Tour in die Wüste und zu einer Familie.
    Och nö, mein Kulturbedürfnis war gedeckt, mir war eher nach GS in der Wüste
    und die Pflicht für Kalenderbilder zu sorgen spielte dabei auch eine

    Rolle.


    Gesagt getan, also machten sich 2 R1200GS und 4 F xxx GS auf den Weg Richtung Dünen.
    Doch zuerst mußten wir tanken - die nächste Tanke im letzten Ort 30 km entfernt -Auweia.

    Aber wie immer gibt es eine arabische Lösung


    Vor den Dünen zeigte ich den Jungs noch einen weiteren Vorteil der GS und
    nahm die Rastengummies ab, damit man auch mit sandigen Stiefeln einen
    guten Halt hat.
    Ein paar Meter Wellblechpiste genügten und die Navihalterung versagte.




    Nachdem ich dem anderen 12GS Fahrer beim Bergen seiner GS aus Sand helfen
    durfte, beschlossen wir mit unseren großen GS nicht in den Sand zu
    fahren, sondern auf festeren Grund zu bleiben. Tourance (meine "alt",
    seine EXP) taugen halt nichts im Sand.

    Leider kam dann ein Dorfweg, der eine Sanddüne striff und tiefe Spurrillen im Sand aufwies.
    Mein Kollege fuhr zu langsam und es kam wie es mußte: er kippte um. Ich dahinter bremste und bums kippte meine auch um.


    Ich konnte meine selbst aufheben und mit dem Zylinder gegen die Sanddüne
    stellen, um dem Kollegen zu helfen. Mit vereinten Kräften konnten wir
    seine GS dann aus dem Sand bergen.

    Leider kam ich trotz ausgeschaltetem ASC selber nicht mehr vom Fleck, so dass der Kollege
    wiederum mir helfen mußte. Reichlich abgekämpft mieden wir dann den
    Sandbereich und tobten so ein bißchen durch's Land, bis wir wieder

    zurück wollten.

    Entgegen dem Gefühl zeigte das Navi viel präziser an wo es zum Guesthouse ging
    und so waren wir ruckzuck wieder zurück, da man dort wirklich nach

    Himmelsrichtung fahren kann.


    Dort angekommen, ging es erst einmal ab in den Pool.
    Woher kriegen die nur dieses saukalte Wasser her ???






    Für den Rest des Tages stand dann unser Kamel-Treck (richtiger: Dromedar) an, also einen auf Lawrence von Arabien machen und rauf auf das Vieh.
    Bequem ist irgendwie anders. Der Sattel besteht aus einem Holzgestell, das mit einer Lage Decken gepolstert ist.
    Die Jungs und Mädels machen dabei so große Schritte, dass es nur so wackelt.
    Das Schlimmste ist, wenn es bergab geht, das tut dann richtige Schläge und das arme Vieh tut einem leid.
    Spätestens nach einer Stunde ist dann jeder A***** mürbe geritten.

    Dafür entschädigt die Wüste !
    Das Farbenspiel beim Sonnenuntergang ist einfach grandios und mit nichts vergleichbar.

    Nach gut anderhalb Stunden sind wir in unserem Zeltlager in der Wüste angekommen und unsere Pobacken konnten wieder zusammenkommen.
    Aber nein Montezuma oder wie der lokale Sch****heilige heißt, forderte seinen Tribut, und ich mußte hinter der Düne verschwinden. Ganz neumodisch mit einer Klopapierrolle und ohne Eimerchen. Mal sehen, was Forscher in 1000 Jahren bei der Genanalyse festellen werden.
    Nach Sonnenuntergang sassen wir am Lagerfeuer und tranken den obligatorischen Tee.
    Hier unsere Teecrew mit TG Robin
    Etwas später hatten dann unsere Begleiter das reichliche Abendessen fertig und wir sassen im Gemeinschaftszelt zusammen.
    Nach einem weiteren Heiligenopfer und Ohropax gegen die Schnarcher habe ich dann überraschend gut geschlafen.



    Tag 5:
    Ab in den Süden! Von Merzouga nach Zagora.
    Etwas südlich von Zagora in Mohammed starteten früher die Karawanen nach Timbuktu...
    Die Strecke selbst führt im wesentlichen südlich parallel zum Atlasgebirge.






    Kurz vor Sonnenaufgang wurden wir geweckt, um das grandiose Farbenspiel des Sonnenaufgangs zu bewundern.
    Die Sanddünen dort sind übrigens bis zu 270 m hoch !


    Nach dem obligatorischen Frühstückstee hieß es wieder aufsatteln und zurück.


    So nach 2/3 der Strecke ließ ich mich an einem Sandhang herunter und lief
    den Rest der Strecke neben der Karawane, weil ich wollte, dass sich
    meine Pobacken wieder näherkommen, bevor ich auf die GS steige.

    Im festen Sand kann man prima laufen - im losen Sand ist es eine Plackerei.

    Wir waren schnell wieder im Hotel, wo wir uns frisch machen konnten und ein Frühstück gab es auch noch.
    Gegen Mittag ging es dann weiter, erst wieder zurück bis Rissani, wo wir tanken wollten.
    Leider gab es dort kein sans plomb mehr.


    Da ich und andere noch genügend im Bunker hatten, gab Nick die Strecke zum Fahren frei und wir machten Feuer.




    Gelegentlich ein kurzer Stop, ein paar Fotos und weiter ("keine Zeit").








    Wir fuhren in lockeren Konstellationen und jeder hielt wo er wollte, denn
    Nick hatte das Motto ausgegeben, wer abends das beste Foto hat, bekommt
    ein Bier.




    Die Route führte uns über Alnif und Tazzarine bis in Tal der Draa.


    In Alnif warteten wir bei Tee auf den Rest der Truppe, wo wir dann auch Mittagsrast machten.




    Geparkt wurde praktischerweise ohne Ständer, da diese ständig einsackten:

    ASC off, Kupplung,Gang, Kupplung, Gas : steht !




    Im weiteren Verlauf der Strecke muß meine GS wohl einen Stein abbekommen
    haben, denn beim nächsten Tanken kurz vor Zagora, wies mich jemand auf
    meinen zerstörten Scheinwerfer hin !

    In Summe hat es auf diesem Trip 3 Scheinwerfer erwischt !

    Daher mein Tipp: Auf Schotterpisten oder in Ländern mit schlechten Straßen einen Steinschlagschutz montieren!








    Bei einer meiner Aufholfahrten sah ich ein paar unserer Jungs hinter einem
    Flußbett ein wenig spielen und ich manövrierte meine GS auch rüber.


    In Zagora, dann wieder das übliche Ritual: ab in den Pool




    und ein Bier (hier schon 5 € pro Flasche)


    The story will continue tomorrow

    weiter im Teil 2

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